Zur Notwendigkeit von PC-Seminaren
 
     
Erfahrungen und Argumente aus der Praxis

Lernen am Arbeitsplatz nach dem "trial and error–Prinzip" scheint oftmals auszureichen um für eine gewisse Zeit eine gegebene Aufgabenstellung zu lösen.
Sofern allerdings optimale Methoden zur Bewältigung der ganz alltäglichen Herausforderungen gesucht werden, ist das strukturierte Erlernen der verschiedenen Programme der Schlüssel zum Erfolg. 

Durch den stetigen Wechsel in der industriellen Welt sind auch kleine und mittelständische Unternehmen auf professionelle Betreuung und Schulung der Mitarbeiter angewiesen und benötigen Kenntnisse in der Ausschöpfung der vorhandenen technischen Ressourcen.

Training im Umgang an den Ihnen zur Verfügung stehenden technischen Mittel, kann Ihnen helfen gerade dieses leisten zu können.

Danach ermöglicht Ihnen die Schulung ihres Personals folgendes:
  • die Aufgabenerfüllung im Arbeitsalltag ausführen zu können;
  • für die Problemstellungen optimale Methoden zur Verfügung zu haben, die die Effizienz ihrer Mitarbeiter steigern;
  • mit den neuen Herausforderungen der weltweiten technischen Weiterentwicklung Schritt halten zu können;
  • den technischen Fortschritt für den eigenen Vorteil zu nutzen


Wir leben im Zeitalter der technologischen Revolutionen; durch die unser Erwerbsleben nachhaltig geprägt und verändert wird. So kann in nahezu allen Bereichen des beruflichen Spektrums der Einfluss neuer Technologien festgestellt werden, deren Bedeutung im Arbeitsalltag jedes einzelnen noch steigen wird. 

Treffend lässt sich dieser Sachverhalt so formulieren:


"Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit"


Erfahrungen und Argumente aus der Wissenschaft

Eine bereits vor zwei Jahren veröffentlichte Studie der Universität Hannover zum Thema "Erfolgsfaktoren eines Unternehmens" zeigt, dass die Datenverarbeitung nach der Innovationsfähigkeit zum zweitwichtigsten Erfolgspotential aufgestiegen ist. Gut geschulte Mitarbeiter sind folglich eine zwingende Voraussetzung für den zukünftigen Unternehmenserfolg und eine Investition in einen strategischen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Dieses bemerkte auch Bernhard Jagoda, der ehemalige Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, als er forderte, dass die Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren sollten. So sollten die Unternehmen "durch personalwirtschaftlich strategisches Denken künftigen Engpässen an qualifiziertem Personal vorbeugen, anstatt kurzfristig nur an Personalkosten zu denken".